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Logo von Fotograf Jan Tschatschula

Portraitshooting in Leipzig: Wie Du Dich vorbereitest, auch wenn Du ungern vor der Kamera stehst

7. Okt.
3 Min. Lesezeit

Du brauchst neue Portraits. Vielleicht für Deine Website, ein Schauspielprofil, Deine Arbeit oder einfach für Dich. Gleichzeitig hast Du wenig Lust, vor einer Kamera zu stehen. Du weißt nicht, wohin mit den Händen, und auf Deinen bisherigen Fotos erkennst Du Dich nur bedingt wieder.


Für ein Portraitshooting musst Du diese Fragen nicht allein lösen. Eine gute Vorbereitung besteht vor allem darin, den Zweck der Bilder zu klären und einen Rahmen zu finden, in dem Du Dich wohlfühlen kannst. Hier beantworte ich Fragen, die vor dem Termin hilfreich sind.


Business Portrait in Leipzig mit Journalistin Jasmin Gräwel von Jan Tschatschula
Portraitshooting mit Schauspieler Anton Giuseppe Arnold

Muss ich fotogen sein oder Posen können?


Du brauchst keine Erfahrung vor der Kamera. Auch fertige Posen musst Du nicht mitbringen. Beim Shooting können wir gemeinsam schauen, welche Haltung und welcher Ausdruck zu Dir passen.


»Ich bin unfotogen« ist zunächst eine Einschätzung Deiner bisherigen Bilder. Vielleicht war der Moment ungünstig, das Licht passte nicht oder Du warst angespannt. Ein geplanter Fototermin bietet andere

Möglichkeiten als ein schneller Schnappschuss.


Wenn Dich etwas verunsichert, kannst Du es vorher ansprechen. Auch ein Bild, auf dem Du Dich magst, kann hilfreich sein. Es zeigt, was für Dich stimmig wirkt.


Was sollte ich vor dem Shooting überlegen?


Überleg Dir zunächst, wofür Du die Bilder verwenden möchtest. Ein Profilbild muss auch klein funktionieren. Ein Portrait für eine Website kann mehr Raum benötigen. Für Presse oder Portfolio können mehrere Varianten sinnvoll sein.


Wenn Du schon eine Website oder ein Profil hast, schick gern einen Link mit. Dann lässt sich besprechen, welche Bilder dort fehlen. Auch die Frage nach Hoch- oder Querformat gehört dazu.


Du brauchst dafür kein ausgearbeitetes Konzept. Ein Satz wie „Ich möchte neue Fotos für meine Arbeit, aber mich darauf trotzdem wiedererkennen“ ist ein guter Anfang.


  • Künstlerinnenportrait mit Fotografin Christin Goy
  • Schauspielportrait mit Andreas Hammer
  • Portrait mit Sprecherin Helen Kopp

Welche Kleidung passt zum Portraitshooting?


Bring Kleidung mit, die Dir gut passt und in der Du Dich gern bewegst. Am besten probierst Du sie vorher einmal im Sitzen und Stehen an. Ein Oberteil, an dem Du ständig ziehen musst, beschäftigt Dich beim Fotografieren unnötig.


Ruhige Farben und wenig auffällige Aufdrucke lassen dem Gesicht Raum. Wenn Muster oder kräftige Farben zu Dir gehören, können sie trotzdem passen. Entscheidend ist die gemeinsame Wirkung von Kleidung, Hintergrund und Bildzweck.


Wenige gut gewählte Möglichkeiten machen die Entscheidung einfacher. Bei einem kurzen Shooting ist es sinnvoll, sich auf ein Hauptoutfit zu konzentrieren. Wenn Du unterschiedliche Looks brauchst, sollten wir dafür ausreichend Zeit einplanen.


Studio oder draußen: Was passt besser?


Im Studio lässt sich konzentriert arbeiten, unabhängig von Regen oder Kälte. Ein reduzierter Hintergrund gibt dem Gesicht viel Aufmerksamkeit. Das kann für ein kompaktes Portraitshooting gut passen.


Draußen oder an einem anderen vereinbarten Ort kann mehr Umgebung ins Bild kommen. Dabei spielen Wetter, Licht, Wege und die Situation vor Ort eine Rolle. Die Wahl hängt deshalb davon ab, welche Bilder Du brauchst und wo Du Dich wohlfühlst.


Schau bei der Suche nach Portraitfotografie in Leipzig auch auf die veröffentlichten Arbeiten. Gefallen Dir Ausdruck, Nähe und Bearbeitung? Das hilft bei der Entscheidung für eine fotografische Zusammenarbeit.


Wie lange dauert ein Portraitshooting und was kostet es?


Der passende Umfang hängt von Deinem Vorhaben ab. Für wenige neue Portraits kann ein kompakter Termin sinnvoll sein. Mehr Outfits, verschiedene Orte oder eine größere Auswahl brauchen entsprechend mehr Zeit.


Auf meiner Seite zu den Portraitformaten findest Du die regulären Sessions mit Dauer, Preis und enthaltenen Bildern. Vergleiche bei Angeboten immer den gesamten Umfang: Shootingzeit, Bildanzahl, Auswahl, Bearbeitung und vereinbarte Verwendung.


Sag im Vorgespräch auch, wann Du die Fotos brauchst. So lässt sich klären, ob der Termin und die anschließende Bearbeitung zu Deiner Planung passen.


  • Schauspielportrait mit Luise Georgi
  • Künstlerinnenportrait mit Illustratorin Mia Blitz
  • Schauspielportrait mit Stefan Schweikert

Wie wähle ich die Bilder aus, und wie werden sie bearbeitet?


Nach dem Shooting bekommst Du eine Auswahlgalerie und suchst Deine Lieblingsmotive aus. Dafür hilft es, erneut an die Verwendung zu denken: Welches Bild passt auf die Website? Welches funktioniert als Profilbild? Zeigen mehrere Favoriten tatsächlich unterschiedliche Seiten?


Bei der Bearbeitung bleiben Merkmale erhalten, die zu Dir gehören. Falten, Narben oder Muttermale entferne ich nicht. Zeitweise Hautunreinheiten oder störende Fussel können behutsam korrigiert werden. Weitere Antworten findest Du in meinen häufigen Fragen zur Fotografie.


Portraitshooting in Leipzig am 21. November


Am Samstag, 21. November 2026, findet mein Portraitshooting im ISO50 in Leipzig statt. Ein Termin umfasst 30 Minuten Portraitshooting und vier bearbeitete Bilder für 159 Euro pro Person. Zwei aufeinanderfolgende Termine kosten 295 Euro und bieten mehr Zeit für unterschiedliche Outfits und Varianten.


Wenn Dir dieses kompakte Format passt, findest Du hier alle Informationen zum Shootingtag. Schreib mir Deinen Terminwunsch und kurz, wofür Du die Portraits brauchst, an hallo@jut-foto.de. Wir klären dann, welcher Termin noch verfügbar ist.


 
 
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