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Authentische Unternehmensfotografie: Warum nahbare Businessportraits besser zu Euch passen können

7. Okt.
3 Min. Lesezeit

Auf Eurer Website steht, dass Ihr persönlich beratet, aufmerksam zuhört und unkompliziert zusammenarbeitet. Daneben ein Portrait: Anzug, verschränkte Arme, graue Wand. Das kann zu Euch passen. Es kann aber auch einen ganz anderen Eindruck vermitteln als der, den Menschen beim ersten Gespräch mit Euch bekommen.


Genau dort lohnt es sich, über Unternehmensfotografie nachzudenken. Welche Bilder passen zu Eurer Arbeit? Wie möchtet Ihr Menschen begegnen? Und was sollten sie über Euch erfahren, bevor sie eine Anfrage schicken?


Business Portrait in Leipzig mit Journalistin Jasmin Gräwel von Jan Tschatschula
Business Portrait mit Journalistin Jasmin Gräwel

Was ein Businessportrait zeigen sollte


Ein Businessportrait hat eine konkrete Aufgabe. Auf einer Kontaktseite zeigt es, mit wem man sprechen wird. Im Pressebereich stellt es eine Person vor. Auf LinkedIn begleitet es Beiträge, Kommentare und berufliche Kontakte. Der gleiche Mensch, aber unterschiedliche Situationen.

Deshalb beginnt ein gutes Portrait für mich mit der Frage nach seiner Verwendung. Ein eng geschnittenes Profilbild braucht einen gut erkennbaren Ausdruck. Ein Portrait auf der eigenen Website darf mehr vom Umfeld zeigen. In einer Bildstrecke können auch Hände, Arbeitsmaterialien und kleine Bewegungen eine Rolle spielen.

Die Kleidung gehört dazu. Wenn Ihr im Arbeitsalltag einen Anzug tragt, ist er auch auf dem Foto plausibel. Arbeitet Ihr sonst im Pullover, kann genau der die passende Wahl sein. Entscheidend ist, dass Ihr Euch in Eurem Bild wiedererkennt.


Nahbar heißt: Man bekommt eine Vorstellung von Euch


Stellt Euch eine kleine Agentur vor, die eng mit ihren Kund*innen zusammenarbeitet. Auf ihrer Website könnten Portraits aus den eigenen Räumen stehen, ergänzt um Bilder einer Besprechung und konzentrierter Arbeit. Man sieht, wer dort arbeitet und in welcher Umgebung Projekte entstehen.

Solche Bilder geben Anhaltspunkte. Sie zeigen Gesichter, Beziehungen und Tätigkeiten. Für jemanden, der eine Zusammenarbeit erwägt, können diese Informationen hilfreicher sein als eine beliebige Vorstellung von »Business«.

Auch ein ruhiger Hintergrund kann dafür richtig sein. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf die Person. Authentische Unternehmensfotografie hängt deshalb weniger an einer bestimmten Kulisse als daran, ob Ausdruck, Umgebung und Verwendung zusammenpassen.


  • Businessportrait mit Coach Susann Hoppert-Fläming in Leipzig
  • Businessportrait mit Journalist Ole Steffen in Leipzig
  • Businessportrait mit in Leipzig

Warum das eine Anfrage unterstützen kann


Wer eine Dienstleistung bucht, entscheidet sich häufig auch für die Menschen dahinter. Ein Portrait kann helfen, sich ein erstes Gegenüber vorzustellen. Eine Reportage kann sichtbar machen, wie Ihr arbeitet. Beides ergänzt das, was Ihr über Euer Angebot schreibt.


Die Nielsen Norman Group beschreibt in ihrer Forschung zur Bildnutzung auf Websites, dass Menschen informativen Bildern und Fotos tatsächlicher Mitarbeitender Aufmerksamkeit schenken. Rein dekorative Bilder werden dagegen häufig übergangen. Daraus lässt sich keine allgemeine Umsatzsteigerung ableiten. Für die Bildauswahl ist es trotzdem ein hilfreicher Gedanke: Welche Information steckt in diesem Foto?


»Besser verkaufen« bedeutet für mich in diesem Zusammenhang, eine passende Entscheidung zu erleichtern. Menschen können genauer einschätzen, ob sie sich eine Zusammenarbeit mit Euch vorstellen können. Ob daraus mehr Anfragen entstehen, hängt auch von Eurem Angebot, den Texten und der Website ab.



Ruhe ist Teil der Vorbereitung


Ein Fototermin zwischen zwei Besprechungen kann funktionieren. Wenn mehrere Mitarbeitende fotografiert werden sollen, braucht es aber einen Ablauf, der ihnen etwas Luft lässt.


Hilfreich ist, vorher zu erklären, wofür die Bilder gedacht sind. Auch Fragen zu Kleidung, Auswahl und Verwendung sollten vor dem Termin Platz haben. Niemand muss mit einer fertigen Pose erscheinen. Beim Fotografieren arbeite ich ruhig und mit möglichst wenig Inszenierung.


Für ein Team bedeutet das: Zeitfenster planen, Unterbrechungen reduzieren und einen geeigneten Bereich auswählen. Ein ruhiger Raum mit passendem Licht kann dafür wertvoller sein als die repräsentativste Ecke des Gebäudes.


Eine Bildwelt für verschiedene Aufgaben


Unternehmensfotografie kann über einzelne Businessportraits hinausgehen. Je nach Bedarf gehören Teamfotos, Arbeitssituationen, Räume und Details dazu. Gemeinsam entsteht Material für verschiedene Bereiche Eurer Kommunikation.


Vor dem Shooting lohnt sich ein Blick auf die tatsächlichen Lücken: Fehlen Portraits für die Teamseite? Braucht Ihr Querformate für die Website? Soll eine Person für Presseanfragen sichtbar werden? Werden Bilder für eine Stellenausschreibung benötigt?


So lässt sich der Umfang sinnvoll bestimmen. Ein zusammenhängender Bildstil kann dabei auch unterschiedliche Menschen und Tätigkeiten verbinden.


  • Bildpool für Businessportrait mit Coach Susan Hoppert-Fläming in Leipzig
  • Künstler-Reportage in Leipzig von Fotograf Jan Tschatschula
  • Künstlerreportage mit Illustratorin Mia Blitz in Leipzig von Fotograf Jan Tschatschula

Authentische Unternehmensfotografie in Leipzig anfragen


Ich fotografiere Businessportraits und Unternehmensreportagen für Unternehmen, Organisationen und kreative Teams. Einen Eindruck von Portraits im beruflichen Kontext gibt zum Beispiel die Bildstrecke mit Journalistin Jasmin Gräwel.

Wenn Ihr neue Bilder braucht, schreibt mir kurz, wer fotografiert werden soll und wo Ihr die Fotos einsetzen möchtet. Daraus lässt sich gemeinsam ein passender Rahmen entwickeln.





 
 
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